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Kurz und Knapp zeigt Shnitastic
Kurz und Knapp zeigt Shnitastic
Ort
DatumSamstag 27. August 2016
Filmstart:20:15
Länge:1h 30min
Sprache:Diverse
Regie:Diverse
Genre:Kurzfilme
Das shnit Festival wurde 2003 in Bern unter dem Namen shnit Kurzfilmnächte ins Leben gerufen. Aus dem zweitägigen Event für Kurzfilme aller Genres entwickelte sich in der Folgezeit ein mehrtägiges Festival mit einer internationalen Preisausschreibung, zahlreichen Spezialwettbewerben und einem breiten Rahmenprogramm mit Workshops und öffentlichen Filmtalks. Seit 2005 findet das Internationale Kurzfilmfestival shnit jeweils im Oktober statt. Seit dem Jahr 2007 ist das Internationale Kurzfilmfestival shnit auch Austragungsort der Slam-Movie-Night. Mit über 15'000 Besuchern war das Festival bereits im Jahr 2008 das besucherstärkste Kurzfilmfestival der Schweiz, ausgestattet mit den höchsten Preisgeldern bei Filmfestivals in der Schweiz. Im Jahr 2009 zeigte das Internationale Kurzfilmfestival shnit sein Programm erstmals zeitgleich in Bern (CH) und Köln (D) vor insgesamt 22.000 Besuchern. 2010 kam Kapstadt als dritter Austragungsort hinzu, 2011 zusätzlich, Wien, Singapur und San José (Costa Rica). Für die Partnerschaft mit Kurz&Knapp zeigt das shnit eine Auswahl ihrer Kurzfilm aus dem 2015-er Programm. Die Kuration verspricht viel Überraschung, Witz, Schräge Charaktere und eine Prise Kunst mit schwarzem Humor. Eine Kompilation, wie Sie nur an Kurz&Knapp-Filmabenden zu sehen ist. Das Kurzfilm-Programm A Single Life (2 Min, Animation, Niederlande, 2014 von Job Roggeveen, Joris Oprins und Marieke Blaauw) Die junge Pia will gerade ein Stück Pizza essen, als es an ihrer Tür klingelt. Als sie öffnet, liegt ein Umschlag auf ihrer Fußmatte, der die Vinylsingle A Single Life enthält. Pia spielt das Lied auf ihrem Plattenspieler ab und entdeckt durch einen Zufall, dass durch das Drehen der Platte ihr Lebenslauf beeinflusst wird Contrapelo (19 Min, Fiction, Mexico, 2014 von Gareth Dunnet-Alcocer) Das Rasiermesser ist ein tödliches Präzisionswerkzeug. Nur in der Hand eines wahren Meisters kann es seine Kunst entfalten. Als der beste Barbier der Stadt von einem Drogenbaron gezwungen wird, ihn zu rasieren, entspinnt sich ein atemberaubendes kleines Stück existenziellen Kinos. Eine Geste reicht, um die ganze Spannbreite des Konflikts auszumalen. Ein Hals, der sich schutzlos einer Rasierklinge entgegen reckt. Death by Chocolate (10 Min, Fiction, Kanada 2014 von Dimitri Gochgarian und Robin Veret) Ein ehemaliger Filmstar hat Mühe sich im Leben nach dem Ruhm anzupassen. Etwas ängstlich und verunsichert trifft Sie ihren Auftragskiller den gemeinsamen Vertrag zu kündigen. Herman the German (15 Min, Fiction, Deutschland 2015 von Michael Binz) Herman ist der dienstälteste Bombenentschärfer Deutschlands. Gerne würde er eine dieser klassischen Filmbomben entschärfen, wie man sie aus dem Kino kennt. Beim Arzt erfährt Herman, dass er unter dem Kahnawake-Syndrom leidet, welches dafür sorgt, dass bei ihm die Emotion Angst nicht mehr abrufbar ist. Somewhere Down the Line (10 Min, Animation, Irland 2014 von Julien Regnard) Irgendwo auf der ganzen Linie ein Mann `s Leben folgt, liebt und Verluste durch den Austausch gezeigt, dass er mit den Passagieren in seinem Auto hat. De Smet (15 Min, Fiction, Belgien 2014 von Wim Geudens) Die Gebrüder Smet haben ein System geschaffen, ihr Leben als Singles auf die bequemste Art und Weise zu leben. Als eine Frau in das Haus gegenüber einzieht, bricht das Brudersystem ein wie ein Kartenhaus. Père (18 Min, Fiction, Tunesien, Frankreich 2014 von Lotfi Achour) Taxifahrer Hédi hat eines Nachts als Fahrgast eine schwangere junge Frau, die kurz vor der Entbindung steht und hilft ihr so gut er kann. Das hat Folgen. Love is Blind (6 Min, Fiction, Grossbritannien 2015 von Dan Hodgson) Love is blind zeigt Alice in der leidenschaftlichen Umarmung eines jungen Liebhabers, der schliesslich seiner Versuchung erliegt. Als ihr Mann James früher als erwartet nach Hause kommt, um für seine jüngsten Untreue und Unaufmerksamkeiten zu versuchen ihre gemeinsame Ehe wieder etwas gut zu machen, findet sich Alice in den Mitten eines emotionalen Minenfelds.